07:10
Auf Ihre Frage
„Drei Termine, Chef. Der erste um neun. Die Autobahn ist allerdings ein Trauerspiel – zehn Minuten früher wären klug.“
Ein privater Concierge
Diskret. Vorausschauend. Und stets einen Schritt vor Ihnen.
Die Idee
George ist ein persönlicher Assistent für das iPhone – gebaut für einen Haushalt, nicht für Millionen. Er spricht mit Ihnen, kennt Ihre Termine, Ihr Haus und Ihre Menschen. Und er weiß, wann er besser schweigt.
Akt I Das Gedächtnis
Wer zu wem gehört. Was Sie mögen. Wie Ihr Tag gewöhnlich verläuft. George lernt im Gespräch – und fragt höflich nach, wenn ihm ein Zusammenhang fehlt. Sparsam. Und nie während der Fahrt.
„Eine Frage, Chef: Ist Ruth Ihre Großmutter – oder die von Charlotte?“
Akt II Der Vorausblick
Ein freier Abend. Ein Kurs, der lange nicht besucht wurde. Ein Anruf, der überfällig ist. George verbindet die Punkte und macht einen Vorschlag. Einen – nicht zehn.
Georgeheute, 17:05
Was steht heute Abend noch an?
Nichts, Chef – ein seltener Luxus. Ihr letztes Training liegt allerdings eine Woche zurück. Darf ich etwas vorschlagen?
Yoga · heute 19:30
Akt III Das Wort
Buchen, schreiben, schalten: Alles, was Folgen hat, legt George Ihnen vor. Ein Blick aufs iPhone, Face ID – erledigt. Ohne Ihr Ja geschieht nichts.
Freigabe erbeten
Yoga, heute 19:30 buchenSportclub · ein Platz · kostenlos stornierbar
✓ Bestätigt mit Face ID
Akt IV Die Diskretion
Keine Werbung. Kein Tracking. Kein Handel mit Ihren Daten. Ihre Gespräche liegen auf einem Rechner im Haus von Stefan Sieloff – nicht in einer fremden Cloud-Ablage. Und bald denkt George ganz zu Hause, auf eigener Hardware.
Bis dahin formuliert ein KI-Dienst in der Cloud Georges Antworten – nur mit Ihrer ausdrücklichen Einwilligung. Alles Weitere steht im Datenschutz.
„Sehr wohl, Chef.“
Ein Tag mit George
So könnte ein Tag aussehen. Manches davon kann George schon, anderes lernt er gerade.
07:10
Auf Ihre Frage
„Drei Termine, Chef. Der erste um neun. Die Autobahn ist allerdings ein Trauerspiel – zehn Minuten früher wären klug.“
12:30
Ein Termin verschiebt sich
„Ihr Termin um drei ist auf vier gerutscht. Das kollidiert mit der Abholung um halb fünf. Soll ich fragen, wer übernehmen kann?“
17:05
Vorausgedacht
„Ihr Abend ist frei. Yoga um halb acht – soll ich Sie anmelden?“
17:40
Kurz aus dem Haus
„Die Wallbox ist seit zwanzig Minuten nicht erreichbar. Das Laden mit Sonnenstrom pausiert so lange.“
20:15
Auf Zuruf
„Licht im Wohnzimmer gedimmt, Musik in der Küche leiser. Einen angenehmen Abend.“
22:30
Ruhezeit
George schweigt. Es sei denn, Sie haben ihn ausdrücklich gebeten.
23:10
Wie gewünscht
„Sie wollten Bescheid wissen: Charlotte ist gerade nach Hause gekommen.“
Seitlich wischen für die nächste Szene.
Die Etikette
I
Kein tägliches Dauerfeuer. Das Briefing gibt es, wenn Sie danach fragen. Von sich aus meldet sich George nur bei Änderungen, bei Dringendem – oder wenn es gerade passt.
II
Alles mit Folgen – eine Buchung, eine Nachricht, ein Schalter im Haus – wartet auf Ihre Freigabe. Folgenreiches bestätigen Sie mit Face ID.
III
Fehlt ihm ein Zusammenhang, fragt George nach. Einmal, höflich, im passenden Moment. Und merkt sich die Antwort.
IV
Unterhaltungen löschen Sie einzeln im Verlauf. Ihr Konto entfernen Sie in den Einstellungen – samt allem, was dazugehört.
Wo George Sie erreicht
Gespräch, Spracheingabe, Vorlesen – direkt auf Ihrem Gerät.
„Frag George …“ – ohne die App erst öffnen zu müssen.
Nachrichten, Region und Wochenende als ruhige Karten statt Benachrichtigungen.
Eine eigene Festnetznummer. George nimmt ab – und ruft an, wenn es wichtig ist.
Ein Gespräch über CarPlay, kurz und ohne Ablenkung.
„Hey George“ im Wohnzimmer und die Tageslage auf dem großen Bildschirm.
Nur auf Einladung
George gehört zu einem Haushalt: Stefan Sieloff, seiner Familie und eingeladenen Gästen. Sie melden sich in der App mit Apple an – Stefan gibt jedes Konto persönlich frei.